Industrial Data Space formiert sich

Beim ersten Summit der International Data Space Association (IDSA) trafen in Frankfurt Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Ziel war es, über gemeinsame Leitlinien zu diskutieren, die langfristig auf internationaler Ebene sichere Voraussetzungen rund um die Nutzung von Daten ermöglichen.

Ganz konkret wurde dabei das unternehmensunabhängige Projekt „Industrial Data Space“ angestoßen, um einen Standard für sicheren Datenaustausch und Konnektivität zu schaffen. Über die Vernetzung und den Austausch von Wirtschaftsakteuren soll so ein virtueller Datenraum entstehen, der Firmen in ihrer individuellen Datenstrategie unterstützt und insgesamt den digitalen Wandel vorantreibt.

Industrial Data Space Association Summit DATA AHEAD
Industrial Data Space Association Summit DATA AHEAD
IDSA Summit: DATA AHEAD präsentierte einen Use Case und hielt die Farewell Note.

Vernetzung und Datentransfers mit mehr Sicherheit

Gastgeber der Veranstaltung war die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, die bereits Gründungsmitglied der IDSA war. In ihrem Experience Center fanden vom 22. bis 23. März 2018 Workshops und Sessions statt, um den Know-how-Transfer in Unternehmen unterschiedlichster Branchen zu organisieren.

DATA AHEAD CMO/Produkt-Manager Ulrich Grauvogel demonstrierte anhand eines Use Cases zum Thema „Multi-Stakeholder-Enabling by Raw Data Access Architecture“, wie Firmen vom kontrollierten Datenzugang auf allen Ebenen profitieren können. Zum Event-Finale gab er mit einem Vortrag über „Change of Culture by Democratisation of Mass Raw Data“ über aktuelle Entwicklungen hinaus einen Ausblick auf die Alternativen und Chancen bei der technologischen Gestaltung der Zukunft.

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